Blog Deutschland

von Amelie Mayer

Arezzo, erste Woche

Klötzel und Schwander erfolgreich in Arezzo

Sozusagen als Vorhut reisten zwei deutsche Teilnehmer am Wochenende vor den AJA-Europameisterschaften nach Arezzo. Sie waren überaus erfolgreich, denn Udo Klötzel siegte insgesamt viermal. Mit Wybren gewann er den großen Preis. Helmut Schwander schloss die kleine Tour am Sonntag mit einem ersten Platz für Babette und einem fünften Platz für Caruso ab.

Grand Prix auf Gras: Udo Klötzel und Wybren

Alle Ergebnisse

 

 

 

 

von Amelie Mayer

Kranichsteiner Hof am Sonntag

Annemarie Hächler siegt im Großen Preis

Den Großen Preis am Sonntag gewann die Schweizerin Annemarie Hächler mit Dollar Sue vor dem Belgier Dirk Vlerick auf Jaguar und der Irin Madelaine Gervais mit Tito.

 

 

 

 

Annemarie Hächler und Dollar Sue gewannen den AJA European Cup

Deutschland erster und zweiter im Friendship Cup

Im Friendship Cup der kleinen Tour schafften es die deutschen Teilnehmer gar auf Platz eins und zwei des Siegertreppchens. Heike Willenberger/Quel Filou, Gert Söhnle/Linnea und Helmut Schwander/Babette behielten eine weiße Weste und verwiesen Heinz-Ottmar Domeier/Chikka, Franz Taubmann/Cover Boy, Henning Schaake/Legion und Ralf Blanke/Calandos auf den zweiten Platz vor Frankreich. (Leider gibt es hier kein Bild!)

Armin Eberle ist der schnellste Schweizer

Erfahrung zahlt sich aus. Am Sonntagmorgen zeigte der älteste Teilnehmer Armin Eberle seinen schweizer Kollegen was eine Harke ist. Mit Escorial siegte er in der kleinen Tour vor Urs Weber/Calventuro, Carola Würgler-Hauri/Condor, August Fuchs/Dafur und Albert Konrad/Vasco.

Über 70 und immer noch der Schnellste: Armin Eberle

Guter Lauf für Klötzel

Wenn es läuft, dann läuft's. So holte sich auch Udo Klötzel eine zweite Siegerschleife an diesem Wochenende. Mit Contino gewann er das Springen der großen Tour und mit Challenger belegte er Rang vier. Dazwischen rangierten die Belgier Ludo Dekkers/Arizona und Dirk Vlerick/Jaguar.

Stimmungsvolle Siegerehrung in Darmstadt

Alle Fotos der Veranstaltung in Kranichstein gibt es bei der Fotoagentur Dill.

 

 

 

von Amelie Mayer

Kranichsteiner Hof am Samstag

Die Deutschen reiten weiter auf der Erfolgswelle

Die amtierende deutsche AJA-Meisterin Grit Schürmann/Alizee, Renate Steiger/Landew, Dietrich Brehm/Calibro und Stefan Schewe/Morlano überließen im Ambassador Cup der großen Tour am Samstag nichts dem Zufall. Fehlerfrei und mit einem deutlichen Zeitvorsprung unterstrichen sie die Topform der deutschen AJA-Reiter: Platz eins vor den Schweizern Carola Würgler-Hauri/Comodor, Andy Villiger/Passion Hill, Pascal Rochat/Landero und Annemarie Hächler/Dollar Sue. Die Equipe Deutschland I mit Udo Klötzel/Wybren, Ernst-Frieder Homberger/Cliff, Manfred Villmann/Albasso und Boris Miksa/Quidams‘ Rossini folgte dicht dahinter auf Platz drei.

Dietrich Brehm, Renate Steiger, Grit Schürmann und Stefan Schewe genossen die Ehrenrunde im Ambassador Cup

Und immer wieder Miksa

Einen Doppelsieg in der großen Tour landete Boris Miksa. Im Punktespringen waren es die beiden Pferde aus der Zucht und im Besitz von Josefine Schepers die schneller waren als alle anderen: Der 19jährige Luciane galloppierte auf Platz eins und die dreizehnjährige Lavinia auf Platz zwei. Da blieb für Heike Zinser mit ihrer Urielle nur der dritte Platz.

Glücklicher Sieger im Regen: Boris Miksa

Challenge Cup: Quel Filou macht's noch mal

Ohne Pferd kein Reiter - In Siegerlaune zeigte sich Heike Willenbergers Quel Filou, der am Samstag auch die Siegerehrung im Challenge Cup anführte. Im Springen mit zwei Umläufen hatte das Erfolgspaar Heinz-Ottmar Domeier mit Chikka und Henning Schaake mit Legion auf die Plätze verwiesen.

Das goldene Reitabzeichen für Udo Klötzel

Zwar dürfen die AJA-Reiter nicht in S-Springen starten, doch Udo Klötzel nutzte die Gelegenheit um die Verleihung seines goldenen Reitabzeichens für frühere Erfolge auf seinem Hausturnier in Darmstadt zusammen mit den AJA-Reitern aus ganz Europa zu feiern.

Herzlichen Glückwunsch zum Goldenen!!!

von Amelie Mayer

Kranichsteiner Hof am Freitag

Go for Gold

In allen Prüfungen blieb die Siegerschleife in Deutschland.

Die AJA-Reiter aus acht Nationen freuten sich über beste Bedingungen für Reiter und Pferd beim ersten AJA-Event auf dem Kranichsteiner Hof in Darmstadt. Die deutschen Gastgeber starteten hoch motiviert ins Wochenende und siegten in allen vier Prüfungen. Den morgendlichen Auftakt machte Heike Willenberger/Quel Filou in der kleinen Tour vor den Schweizern Albert Konrad/Vasco und Armin Eberle/Escorial. Zum Mittag waren es Boris Miksa/Quidam's Rossini, Hubertus von Dewitz/Sera und Stefan Schewe/Morlano auf den vorderen Plätzen.

Diese Länderrangierung führte Ernst-Frieder Homberger mit Carefull fort, ihm folgten die Schweizer Doris Stelzmüller/Lady Rubina und August Fuchs/Elegance. Den Abschluss am Abend machte Udo Klötzel mit Wybren vor Hubertus von Dewitz und noch einmal Sera sowie Manfred Villmann/Rubinello.

 

von Amelie Mayer

Deutsche Meisterschaften

Frauenpower in Kreuth

Grit Schirrmann ist Deutsche AJA Meisterin

Stefanie Ihlenborg gewinnt das AJA Championat

Nach einem spannenden Finale im M-Springen mit Stechen stand nach drei Wertungsprüfungen die glückliche Siegerin fest. Grit Schirrmann aus Forst und Alizee hatten konstant gute Leistungen gezeigt und gewannen die Deutsche AJA Meisterschaft vor Stefan Schewe (Euskirchen) und Ernst-Frieder Homberger (Willstätt) mit Cliff H.

Im AJA Championat, das über Springen der Klasse L ausgetragen wurde, stand ebenfalls eine Amazone auf dem Siegerpodest: Stefanie Ihlenborg, neues AJA-Mitglied aus Bad Gandersheim, erreichte mit Monte's Bellinda die höchste Punktzahl vor Heinz-Ottmar Domeier (Duderstadt) und Stefanie Müller/Waiko (Bötenberg).

von Amelie Mayer

Deauville 2016

Grand Prix Erfolg für Manfred Villmann

Mit Albasso blieb er als Einziger Doppelnull

Auf Albasso ist Verlass: Beim AJA Grand Prix am 17. Juli in Deauville blieb Manfred Villmann mit seinem den elfjährigen Fuchswallach aus der Oldenburger Zucht als einziger Starter in beiden Umläufen fehlerfrei. Mit einem Abwurf im zweiten Umlauf landete Boris Miksa mit Quidam's Rossini auf dem zweiten Platz. Mit in der Ehrenrunde galloppierten Grit Schirrmann/Alizee (6.) und Udo Klötzel/Wybren (8.).

Einfach spitze: Manfred Villmann und Albasso

Schnell, schneller, Schaller

Einen Tollen Erfolg landete Arend Schaller. Er machte mit Licara keine halben Sachen und sicherte sich die kleine Tour am Sonntag mit sechs Sekunden Vorsprung !!! vor der Britin Jennifer Patty und Camille Boisbault aus Frankreich. Am Samstag hatte das Paar schon den zweiten Platz im Challenge Cup hinter der Französin Nathalie Andrieu belegt. 

Arend Schaller

Top am Sonntagmorgen: Arend Schaller und Licara

Zweimal zwei Beste am Samstag

Zwei deutsche Doppelsiege gab es in Deauville am Samstag: In der kleinen Tour gewann abermals Villmann mit seinem zweiten Pferd Cassandro vor Martin Steiger mit Vigo des Vains und in der großen Tour hörte Georg Bräuer die Nationalhymne für seinen Ritt mit der Stakkato-Tochter Saint Christina vor Udo Klötzel und Contino.

Flott unterwegs: Georg Bräuer und Saint Christina

von Amelie Mayer

Nörten am Sonntag

Die Sieger im Europa Cup Finale heißen Ernst-Frieder Homberger und Cliff H

Mit dem selbst gezüchteten, 13jährigen Hengst Cliff H von Cento gewann der Südbadener Ernst-Frieder Homberger das AJA-Europacup Finale.

Das Finale der besten 20 Reiter aus den Qualifikationen, die über ein Jahr lang auf den AJA-Turnieren in ganz Europa ausgetragen wurden, fand in diesem Jahr in Nörten-Hardenberg statt. Zweite wurde die Schweizerin Annemarie Hächler mit ihrer Dollar Sue vor dem Karlsfelder Dietrich Brehm und Calibro.

Ernst-Frieder Homberger flog zum Sieg

Challenge Cup Finale für Frankreich

Im Finale der AJA-Challenge Cup Tour gewann die Französin Nathalie Andrieu auf Quiet D'estel vor den Schweizern Gerda Fürling/Quebecca und Hans-Peter Rub/Stargate.

Stilsicher: Nathalie Andrieu und Quiet D'estel

 
Alle weiteren Ergebnisse unter AJA Nörten 2016
 

Der schönste Moment ist die Siegerehrung!

 

 

von Amelie Mayer

Nörten am Samstag

Blanke und Miksa dominieren im Grand Prix

Nachdem Ralf Blanke und Corea schon den Challenge Cup für sich entschieden hatten, blieb auch der Sieg im Großen Preis in Deutschland. Es siegten Boris Miksa und Lavinia.

Das erfahrene Paar ließ im Stechen gegen eine starke Konkurrenz nichts anbrennen. Die beiden galloppierten mit knapp zwei Sekunden Vorsprung über die Ziellinie. Es folgte der Brite James Loffet mit Aramus und der Belgier Luc Vandermeersch mit Ferrari.

Boris Miksa bei der Ehrenrunde

Auch Ralf Blanke war mit Corea schnell unterwegs vor seiner Mannschaftskollegin Heike Zinser mit Urielle und dem Schweizer Albert Konrad mit Centadel's Superman. Gut platziert waren auch Joachim Häring/Hajandor, Dr. Arend Schaller/Licara, Klaus Hellmann/Lake Placid und Andrea Titel/Newtimes.

Ralf Blanke vor Heike Zinser und Albert Konrad


Spaß trotz Nieselwetter beim Golf and Ride

 

von Amelie Mayer

AJA Nations Team Competion

Impressionen von der Siegerehrung

Nachdem das Springen am Freitag abgebrochen wurde, holten sechs Paare ihren Ritt am Samstag nach.

Die Schweiz auf Platz eins

Belgien auf Platz zwei

Italien auf Platz drei

von Amelie Mayer

Nörten am Freitag

Deutsches Team gewinnt den Friendship-Cup

Schweizer vorn in der AJA-Nations Team Competition

Gert Söhnle und Linnea, Ralf Blanke und Calandos, Heike Zinser und Sharny sowie Heinz-Ottmar Domeier hießen die glücklichen Sieger beim Mannschaftsspringen der kleinen Tour am Freitag. Im Stechen hatten sie die französische Mannschaft mit Monique Delmas, Christophe Legue, Nathalie Andrieu sowie die Schweizer Hans Bürgiser, Gerda Fürling, Hans-Peter Rub und Marlies Hüser hinter sich gelassen.

Heimsieg für die deutsche Mannschaft im Friendship Cup

Sommer, Sonne, Sonnenschein am Morgen

Am Vormittag gewann der Brite James Loffett mit Falline das Zwei-Phasen-Springen vor Ralf Blanke und August Fuchs.

Die Schweizerin Carola Würgler-Hauri und die Stute Elvira entschieden das Punktespringen für sich. Dicht auf den Fersen folgten Boris Miksa mit Lavinia und Harwig Kurz mit Faustino.

Gewitter am Nachmittag

Aufgrund eines Gewitters mit starkem Regen musste das Mannschaftsspringen die AJA-Nations Team Competition leider abgebrochen werden. So stand nach nur einem Umlauf die Schweiz als Sieger fest. Andy Villiger/Guns'n Roses, Yasmin Wüest/Callistus, Annemarie Hächler/Dollar Sue und Pascal Rochat/Landero blieben ohne Strafpunkte und hatten mehr als zwei Sekunden Vorsprung auf die ebenfalls fehlerfreien Belgier und Italiener. Überhaupt waren alle Mannschaften sehr gut unterwegs, denn auch die deutsche Mannschaft auf Rang vier und die Italiener auf Rang fünf sowie die nachfolgenden Teams waren null geblieben. Es wäre sicher ein spannender zweiter Umlauf gewesen!

Musik und Tanz am Abend

Ebenso so groß wie die Freude an den Pferden und der Spaß am Sport ist den Mitgliedern der AJA-Ambassadors das gesellschaftliche Zusammensein und die internationalen Freundschaften. Und so hielten sich die Reiter und ihre Begleiter nicht lange am schlechten Wetter auf, sondern genossen den AJA-Abend mit Musik und Tanz im gemütlichen Ambiente des Hotels zu Füßen der über tausendjährigen Burg derer von Hardenberg.