Blog Deutschland

von Amelie Mayer

Nörten am Sonntag

Die Sieger im Europa Cup Finale heißen Ernst-Frieder Homberger und Cliff H

Mit dem selbst gezüchteten, 13jährigen Hengst Cliff H von Cento gewann der Südbadener Ernst-Frieder Homberger das AJA-Europacup Finale.

Das Finale der besten 20 Reiter aus den Qualifikationen, die über ein Jahr lang auf den AJA-Turnieren in ganz Europa ausgetragen wurden, fand in diesem Jahr in Nörten-Hardenberg statt. Zweite wurde die Schweizerin Annemarie Hächler mit ihrer Dollar Sue vor dem Karlsfelder Dietrich Brehm und Calibro.

Ernst-Frieder Homberger flog zum Sieg

Challenge Cup Finale für Frankreich

Im Finale der AJA-Challenge Cup Tour gewann die Französin Nathalie Andrieu auf Quiet D'estel vor den Schweizern Gerda Fürling/Quebecca und Hans-Peter Rub/Stargate.

Stilsicher: Nathalie Andrieu und Quiet D'estel

 
Alle weiteren Ergebnisse unter AJA Nörten 2016
 

Der schönste Moment ist die Siegerehrung!

 

 

von Amelie Mayer

Nörten am Samstag

Blanke und Miksa dominieren im Grand Prix

Nachdem Ralf Blanke und Corea schon den Challenge Cup für sich entschieden hatten, blieb auch der Sieg im Großen Preis in Deutschland. Es siegten Boris Miksa und Lavinia.

Das erfahrene Paar ließ im Stechen gegen eine starke Konkurrenz nichts anbrennen. Die beiden galloppierten mit knapp zwei Sekunden Vorsprung über die Ziellinie. Es folgte der Brite James Loffet mit Aramus und der Belgier Luc Vandermeersch mit Ferrari.

Boris Miksa bei der Ehrenrunde

Auch Ralf Blanke war mit Corea schnell unterwegs vor seiner Mannschaftskollegin Heike Zinser mit Urielle und dem Schweizer Albert Konrad mit Centadel's Superman. Gut platziert waren auch Joachim Häring/Hajandor, Dr. Arend Schaller/Licara, Klaus Hellmann/Lake Placid und Andrea Titel/Newtimes.

Ralf Blanke vor Heike Zinser und Albert Konrad


Spaß trotz Nieselwetter beim Golf and Ride

 

von Amelie Mayer

AJA Nations Team Competion

Impressionen von der Siegerehrung

Nachdem das Springen am Freitag abgebrochen wurde, holten sechs Paare ihren Ritt am Samstag nach.

Die Schweiz auf Platz eins

Belgien auf Platz zwei

Italien auf Platz drei

von Amelie Mayer

Nörten am Freitag

Deutsches Team gewinnt den Friendship-Cup

Schweizer vorn in der AJA-Nations Team Competition

Gert Söhnle und Linnea, Ralf Blanke und Calandos, Heike Zinser und Sharny sowie Heinz-Ottmar Domeier hießen die glücklichen Sieger beim Mannschaftsspringen der kleinen Tour am Freitag. Im Stechen hatten sie die französische Mannschaft mit Monique Delmas, Christophe Legue, Nathalie Andrieu sowie die Schweizer Hans Bürgiser, Gerda Fürling, Hans-Peter Rub und Marlies Hüser hinter sich gelassen.

Heimsieg für die deutsche Mannschaft im Friendship Cup

Sommer, Sonne, Sonnenschein am Morgen

Am Vormittag gewann der Brite James Loffett mit Falline das Zwei-Phasen-Springen vor Ralf Blanke und August Fuchs.

Die Schweizerin Carola Würgler-Hauri und die Stute Elvira entschieden das Punktespringen für sich. Dicht auf den Fersen folgten Boris Miksa mit Lavinia und Harwig Kurz mit Faustino.

Gewitter am Nachmittag

Aufgrund eines Gewitters mit starkem Regen musste das Mannschaftsspringen die AJA-Nations Team Competition leider abgebrochen werden. So stand nach nur einem Umlauf die Schweiz als Sieger fest. Andy Villiger/Guns'n Roses, Yasmin Wüest/Callistus, Annemarie Hächler/Dollar Sue und Pascal Rochat/Landero blieben ohne Strafpunkte und hatten mehr als zwei Sekunden Vorsprung auf die ebenfalls fehlerfreien Belgier und Italiener. Überhaupt waren alle Mannschaften sehr gut unterwegs, denn auch die deutsche Mannschaft auf Rang vier und die Italiener auf Rang fünf sowie die nachfolgenden Teams waren null geblieben. Es wäre sicher ein spannender zweiter Umlauf gewesen!

Musik und Tanz am Abend

Ebenso so groß wie die Freude an den Pferden und der Spaß am Sport ist den Mitgliedern der AJA-Ambassadors das gesellschaftliche Zusammensein und die internationalen Freundschaften. Und so hielten sich die Reiter und ihre Begleiter nicht lange am schlechten Wetter auf, sondern genossen den AJA-Abend mit Musik und Tanz im gemütlichen Ambiente des Hotels zu Füßen der über tausendjährigen Burg derer von Hardenberg.

 

 

 

 

von Amelie Mayer

Nörten am Donnerstag

Die europäischen Springreiter Ü50 geben sich ein Stelldichein in Nörten-Hardenberg

Pferdesportbegeisterte aus zehn Nationen treffen sich an diesem Wochenende vor der Burgkulisse in Nörten-Hardenberg, um sich in internationalen Springprüfungen für Reiter über 50 und Amazonen über 45 zu messen. Neben den Stammgästen aus Frankreich, der Schweiz, Belgien, Großbrittanien und den Niederlanden freuen sich die Veranstalter, auch Teams aus Polen, Tschechien und Österreich zu begrüßen. Eine große Gruppe italienischer Reiter hat es sich nicht nehmen lassen, nach Niedersachsen zu reisen, um an diesem schönen Sommerturnier teilzunehmen.

Erfolgreiches Warm Up für Willenberger und Bordoni

Da in diesem Jahr die Finals der AJA-Serien in Nörten-Hardenberg ausgetragen werden, standen bereits am Donnerstag die Einlaufprüfungen auf dem Programm, bevor sich die AJA-Familie am Abend zum Begrüßung im Atrium des Burghotels traf. In der kleinen Tour sicherte sich Heike Willenberger mit Quel Filou die erste goldene Schleife vor Heinz-Ottmar Domeier mit Chikka. Das Warm-Up der Großen Tour gewann der Italiener Riccardo Bordoni vor Boris-Miksa auf den Plätzen zwei, drei und fünf.



Gute Vorbereitung: Auslosung der Startfolge bei den Mannschaftsspringen











von Amelie Mayer

Im Mai trafen die AJAs sich in Lier

Stefan Schewe top im Grand Prix

Mit dem achtjährigen Morlano bestätigte Stefan Schewe seine gute Form im belgischen Lier, wo er souverän den Großen Preis gewann.

Wie Schewe blieben auch der Franzose Edmond Milot/Ramses und die Britin Linda Birke/Doretha in beiden Runden fehlerfrei. Nachdem Schewe und Morlano es am Freitag in der großen Tour mit einem zweiten Platz noch ruhig angingen, war das deutsche Paar im Hauptspringen am Sonntag mit rund vier Sekunden Vorsprung eine Klasse für sich. Der beständig reitende Ernst-Frieder Homberger platzierte sich  mit Cliff auf dem sechsten Platz.

Schewe_Lier

Erster Platz in Lier: Stefan Schewe

Im Teamspringen schafften es die Deutschen zwar auf das Treppchen, doch ein Endergebniss von vier Strafpunkten reichte dieses Mal für Homberger, Vogelsang, Herpichbihm und Schewe nur für den dritten Platz hinter Frankreich und Belgien. Ebenso auf den dritten Platz ritt die deutsche Mannschaft im Friendship Cup mit Blanke, Domeier, Söhnle und Willenberger.

Das gewisse Quäntchen Glück fehlte wiederum Heike Willenberger, die in der kleinen Tour zweimal Zweite wurde. Nun blicken die deutschen AJA-Reiter motiviert auf "ihr" Heimturnier Ende Juni in Nörten-Hardenberg!

 

 

von Amelie Mayer

Die grüne Saison startet in Fontainebleau

Heimsiege für die französische Equipe - gute Platzierungen für die deutsche Mannschaft

Beim ersten Freilandturnier im Schlosspark von Fontainebleau vor den Toren von Paris ließen die deutschen AJA-Reiter ihren französischen Gastgebern den Vortritt im Teamspringen.

Hubert Hannedouche/Dipsy, Olivia Griveau/Samba, Edmon Milot/Ramses und Guy Rohmer/Pagny blieben in beiden Umläufen fehlerfrei. Das war der erste Platz für Frankreich, während Udo Klötzel/Ex Escudo Orior, Manfred Villmann/Cassidy, Stefan Schewe/Morlano und Boris Miksa/Quidam's Rossini vier Strafpunkte zu Buche schreiben mussten. Es ging spannend zu, denn eine gute Gesamtzeit sicherte der deutschen Mannschaft den zweiten Platz vor den punktgleichen Belgiern und Italienern.

Im Großen Preis am Sonntagnachmittag war es Laurent Paris mit Parhelie, für den bei der Siegerehrung die Marseillaise gespielt wurde. Nach ihm platzierte sich der Belgier Ludo Dekkers/Biona vor Udo Klötzel/Ex Escuodo und Stefan Schewe/Morlano auf den Rängen drei und vier. Mit einem guten sechsten Platz folgte Ernst-Frieder Homberger mit Cliff.

Platz zwei für Heike Willenberger

Auch Heike Willenberger und Quel Filou, Boris Miksa und Lavinia sowie Bernward Engelke und Rico waren auf Sieg geritten, mussten sich jedoch mit einem zweiten Platz zufrieden geben. Dennoch waren das super Erfolge auf dem tollen Rasenplatz des bekannten Renaissanceschlosses. Im AJA-Challenge Cup waren die Französinnen Isabelle Sejourne und Nathalie Andrieeu an der Spitze, gefolgt von Ralf Blanke/Calandos, Gert Söhnle/Linnea und Heinz-Otmar Domeir/Chikka.

 

 

 

 

von Amelie Mayer

Saisonauftakt in Le Mans

Die deutschen Reiter hatten die Siegerhosen an

Die Equipe dominierte im Nationenpreis, Udo Klötzel gewann den Großen Preis und Boris Miksa beherrschte die Große Tour mit drei Siegen

Es geht kaum besser! Top in Form zeigte sich das deutsche AJA-Team bei der ersten Station der neuen Saison in der weitläufigen, modernen Halle im französischen Le Mans. Mit deutlichem Vorsprung vor den Gastgebermannschaften Frankreich 1 und 2 sicherten sich Boris Miksa/Lavinia, Ernst-Frieder Homberger/Cliff, Udo Klötzel/Ex Escudo Orior und Manfred Villmann/Albasso den ersten Platz auf dem Podest.

Grand Prix: Miksa mit Lavinia, Homberger mit Cliff, Villmann mit Albasso

Klötzel stark im Grand Prix

Keineswegs zum alten Eisen gehört das Erfolgspferd Ex Escudo Orior von Udo Klötzel. Nach zwei Nullrunden im Nationenpreis am Samstag war auch am Sonntag im Großen Preis Verlass auf den 18jährigen Hannoveraner von Escudo: Platz eins vor den Belgiern Dirk Vlerick und Guy Rohmer. Gut platziert waren auch Miksa, Homberger und Villmann auf den Plätzen sechs bis acht.

Auf ihn ist Verlass: Udo Klötzels Ex Escudo Orior

Miksas Pferde gehen auf Sieg

In der großen Tour führte kein Weg vorbei an Boris Miksa. Am Freitag holte er sich die goldene Schleife mit Lavinia vor Ernst-Frieder Homburger/Cliff und Udo Klötzel/Wybren. Am Samstag war er erster mit Luciano und dritter mit Rossini und am Sonntag gab er mit Luciano noch einmal kräftig Gas: Rang eins mit fünf Sekunden Vorsprung auf den Franzosen Denis Taine!

Große Tour am Freitag: Miksa mit Lavinia, Homberger mit Cliff, Klötzel mit Wybren

Alle Ergebnise und weitere Bilder: www.aja-de.de

von Amelie Mayer

Arezzo 3.-6.9.2015

Generalprobe für die Euro 2016

Während in Deutschland die ersten Herbsttage Einzug hielten, verlängerten die AJA-Reiter ihren Sommer in der Toscana. Ein Jahr vor der Europameisterschaft fand auf der großzügigen Anlage in Arezzo das erste AJA-Turnier statt.

Friendship-Cup für Deutschland

Zum ersten Mal holten Heike Zinser/Urielle, Henning Schaake/Swift Reloudet, Renate Steiger/Quincy und Manfred Villmann/Chatman den Sieg im Friendship-Nationenpreis nach Deutschland. Sie siegten auf dem großen Rasenplatz vor der Schweiz und Belgien.

Starke Ritte in der großen Tour am Samstag

Rang eins bis fünf für die deutschen Reiter: Sieger waren Udo Klötzel/Challenger. Ihm folgten Manfred Villmann/Charisma, Uwe Bomberg/Chabelita, Martin Steiger/Cosca und noch mal Udo Klötzel/Ex Escudo Orior.

Auch im Großen Preis mischten Klötzel (3. Platz), Villmann (7. Platz) und Steiger (13. Platz) vorne mit. Hocherfolgreich war auch Uwe Bomberg, der am Donnerstag die kleine Tour mit Chabelita für sich entscheiden konnte und am Freitag noch einmal mit Freda die deutsche Hymne hören durfte.

 

 

von Amelie Mayer

Turbenthal 14.-16.8.2015

Abschiednehmen von Turbenthal

Trotz der widrigen Witterung war das Turnier im schweizerischen Turbenthal einmal mehr eine rundum gelungene Veranstaltung. Zum großen Bedauern der AJA-Reiter fand dieses Event zum letzten Mal statt.

Das sportliche Niveau war hoch. So reichte es im Nationenpreis nicht aus, fehlerfrei zu bleiben um zu gewinnen. Die schweizer Gastgeber waren am schnellsten unterwegs: Brigitte King/Hot Socks, Urs Weber/Calventuro, Beat Wolf/ABC Casper und Marianne Müller-Jucker/Wodka siegten vor den Deutschen Dietrich Brehm/Calibro, Ernst Theisen/Quanquam, Manfred Villmann/Albasso und Boris Miksa/Lavinia. Auf dem dritten Platz, ebenfalls fehlerfrei, landete die zweite schweizer Mannschaft.

Auch im Friendship Cup waren die schweizer Reiter unschlagbar mit null Punkten auf Rang eins vor den Franzosen (4 Fehler). Mit acht Fehlern schaffte es das deutsche Team mit Heike Zinser/Sharny, Gert Söhnle/Linnea, Erwin Mayer/Raffiness und Steffi Müller/Waiko auf den dritten Platz.

 

Friendship Cup

Souvenir aus Turbenthal: Die markanten Sonnenbrillen als Ehrenpreis im Friendship Cup

Die deutschen Teilnehmer waren durchweg gut platziert. Allen voran Boris Miksa, der nicht nur das Springen der Großen Tour am Sonntag für sich entschied, sondern sich auch als Zweiter im Großen Preis hinter dem schweizer Heimsieger August Fuchs und vor dessen Landsmännin Annemarie Hächler sowie Ernst-Frieder Homberger platzierte. Weiter waren in der großen Tour Helmut Schwander, Ernst Theisen und Manfred Villmann erfolgreich. In der kleinen Tour freuten sich Heike Zinser, Gert Söhnle und Sylvia Massler über Schleifen und Ehrenpreise.