Blog Deutschland

von Amelie Mayer

Balve am Sonntag

Dirk Vlerick dominiert im AJA Europa Cup

Zweimal Gold und einmal Silber für Carola Würgler Hauri

Nur drei Reiter behielten im AJA Europa Cup eine weiße Weste, immerhin ein Springen mit zwei Umläufen und Stechen. Mit vier Sekunden Vorsprung stand am Ende ein Paar an der Spitze, das in dieser Klasse schon einige Erfolge vorzuweisen hat: Der Belgier Dirk Vlerick mit Jaguar Van T Oosteindeken.

Eine top Serie gelang der Schweizerin Carola Würgler Hauri, die mit Condor auf Rang zwei folgte. Am Morgen hatte sie mit Nirvana bereits ein Springen mit Stechen der großen Tour gewonnen und war mit Elvira Zweite in der mittleren Tour. Auf Rang drei landete Guy Rohmer/Dark Dep (FRA).

Top in Form am Sonntag: Carola Würgler Hauri

Challenge Cup für Natalie Andrieu

Einen guten Lauf in Balve hatten auch Natalie Andrieu und Quiet D'Estel. Nach ihrem Erfolg am Freitag gewannen die beiden in souveräner Manier den Challenge Cup vor den Schweizern Hans-Peter Rub/Vladivostock, Marlies Hüser/Celano und Gert Söhnle mit seiner Linnea.

Immer ein erhebender Moment: Die Marseillaise für Natalie Andrieu

 

Sanders und Zinser pokerten hoch beim Jokerspringen

Das Jokerspringen der kleinen Tour gewann der Wickrather Theo Sanders/Dejavu vor Harwig Kurz/Fantastic Fleur und Silvia Massler/Lupiro Lacoon.

In der mittleren Tour führten Heike Zinser und Sharny die Siegerehrung an, nachdem sie Carola Würgler Hauri/Elvira und Georg Bräuer/Saint Christina hinter sich gelassen hatten.

Pferdesport macht Spaß, Fachsimpeln gehört dazu

Nach einem schönen Galaabend auf Schloss Wocklum mit einem sehr guten Menü und fetziger Tanzmusik traf sich die große AJA-Familie am Samstag zum gemütlichen Grillen und Fachsimpeln auf dem Parkplatz. Denn was gibt es Schöneres, als ein Abend mit Fachsimpeln unter Freunden? Denn für die AJA Reiter und ihre Begleiter zählt nicht nur der sportliche Erfolg, sondern auch die Gemeinschaft unter Gleichgesinnten.

In diesem Sinne: Herzlichen Dank an Bernward Engelke für alle Informationen, die er auf einer eigens erstellten Website gesammelt hat, sowie für die Bilder von diesem Wochenende und von allen anderen Turnieren!!!

 

von Amelie Mayer

Balve am Samstag

Briten dominieren den Ambassador Cup

Das Schweizer Team siegt fehlerfrei im Friendship Cup

Der Samstag ist bei den AJA-Turnieren der Tag der Mannschaftsspringen. Bei perfekten Bedingungen in ein Stadion einreiten, für die Mannschaft ein anspruchsvolles Springen mit zwei Umläufen bestreiten: In Balve ist das für die Reiter ein Moment mit Gänsehautcharakter - für die Zuschauer ist es spannend bis zum Schluss.

Obwohl die deutschen Reiter mit zwei starken Teams sehr gut aufgestellt waren, mussten sie sich dennoch der Mannschaft aus Großbrittanien mit James Loffet/Falline, Doris Stelzmüller/Acorada, Linda Birke/Dalusha und Jennifer Patty/Tariff geschlagen geben. Deutschland 2 flankierte die Briten links auf dem Treppchen auf dem zweiten Platz, Deutschland 1 positionierte sich rechts auf dem dritten Platz.

Platz 2: Ernst Theisen, Ines Villmann-Doll, Hermann Volgelsang, Platz 1: Team Great Britain mit Helmut Schwander, Platz 3: Stefan Schewe, Grit Schirrmann, Georg Bräuer, Manfred Villmann mit Erwin Mayer

Schweizer eine Klasse für sich

Im Friendship Cup, dem Mannschaftsspringen der kleinen Tour, waren die Schweizer einmal mehr eine Klasse für sich, denn die Equipe mit August Fuchs/Elegance, Hans-Peter Rub/Stargate, Hans Bürgisser/Zendola und Marlies Hüsser/Celano beendete die Prüfung nach zwei Umläufen fehlerfrei. Da konnten die Deutschen Heike Zinser/Sharny, Ralf Blanke/Calandos, Gert Söhnle/Linnea und Heike Willenberger/Quel Filou nicht mithalten. Sie ritten vor dem französichen Damenteam Nathalie Andrieu/Quiet D'Estel, Monique Delmas/Bahnoe, Cathy Sellier/Choice, Anne Tourbier/Vague De B'neville auf den zweiten Platz.

 

 

von Amelie Mayer

Balve am Freitag

Die AJAs in Balve: Zweimal Gold für Schewes Morlano

Reiten auf den schönsten Turnierplätzen Europas: Die vierte Station im AJA-Turnierkalender führt die Springreiter Ü50  (Reiterinnen 45+) in diesem Jahr zum ersten Mal in das traditionsreiche Reitstadion von Balve. Viele Karrieren berühmter deutscher Springreiter und deren Pferde nahmen hier ihren Anfang. Kurz nachdem Simone Blum "Deutscher Meister" wurde, messen sich nun die springsportbegeisterten Senioren am Schloss Wocklum in internationalen Prüfungen.

So gab es auch gleich zum Turnierauftakt eine kleine Sensation: Morlano, der neunjährige Selle Francais von Diamant de Semilly sprang mit seinem Reiter Stefan Schewe gleich zweimal auf den ersten Platz.

Steffi Müller ist gerne als Richterin bei den AJA Turnieren. Hier gratuliert sie gemeinsam mit Erwin Mayer dem zweifachen Sieger Stefan Schewe.

In der Large Tour hatten der Brite James Loffet/Zandokan sowie Grit Schirrmann/Alizee das Nachsehen. Bemerkenswert sind auch die beiden Letztplatzierten dieser Prüfung. Direkt hinter dem im AJA-Ranking bestens bekannten Erfolgsduo Manfred Villmann und Albasso (Rang neun) platzierte sich die Tochter Ines Villmann-Doll mit Castor auf Rang 10.

Vater und Tochter Villmann

In der mittleren Tour platzierten sich Hermann Vogelsang/Ibizza, James Loffet/Falline und Heike Willenberger/Quel Filou auf den vorderen Rängen.

Aktiv im Sport, im Web für den Club und hinter der Linse: Bernward Engelke genießt die Siegerehrung in Balve!

Alle Ergebnisse: Turnierservice-Hollmann.de

von Amelie Mayer

Kurztelegramm Lier

Udo Klötzel siegt im Großen Preis von Lier

Zwei erste Plätze für Georg Bräuer in der Medium Tour / Klötzel und Miksa auf Platz zwei drei im Europa Cup / Steffi Müller gewann die Kleine Tour am Freitag / Team Deutschland auf Rang zwei im Mannschaftsspringen

Ausführlicher Bericht folgt!

 

 

von Amelie Mayer

Lier: Happy Birthday

Am Donnerstag gratulierte das Team Deutschland bei der Anreise dem Geburtskind Johanna Bomberg!

von Amelie Mayer

Fontainebleau

Schewe und Miksa sind die Sonntagssieger

Ein guter Start in die grüne Saison gelang den deutschen AJA-Reitern im französischen Fontainebleau. Als es am Sonntagnachmittag "um die Wurst" ging, standen Stefan Schewe und Boris Miksa an erster Stelle.

Miksa siegte mit Quidam's Rossini im großen Europa Cup-Preis, einem Springen mit zwei Umläufen. Hier blieben sage und schreibe 10 Paare in beiden Umläufen fehlerfrei, sodass die Zeit in der zweiten Runde alles entscheidend war.

Boris Miksa gewann den Europa Cup-Grand Prix

 

Stefan Schewe und Morlano absolvierten sogar vier Parcours in Folge ohne Fehler: Nicht nur im Teamspringen am Samstag , sondern auch im Großen Preis am Sonntag blieben die beiden zweimal fehlerfrei und verwiesen den Belgier Dirk Vlerick mit Jaguar mit einem riesen Vorsprung auf Rang zwei.

Team Germany 2: Renate und Martin Steiger, Ernst Theisen und Stefan Schewe

 

Sowohl im Teamspringen der großen Tour, als auch im Teamspringen der kleinen Tour landeten die deutschen Mannschaften auf dem dritten Platz. Insgesamt gab es viele gute Platzierungen für die deutschen Teilnehmer bei kühlem, aber trockenen Wetter auf dem schönen Rasenturnier.

Bernward Engelke ließ zwei Französinnen den Vortritt und platzierte seinen Charly auf Platz drei in der kleinen Tour.

 

von Amelie Mayer

Jubiläum in Barcelona

Zwei Jahrzehnte Turniergeschichte

Vor zwanzig Jahren gründeten der Präsident Hans Peter Vogelsanger (SUI), Vizepräsident Peter Rathmann (GER), Vizepräsident Rony Deloof (BEL) Kassierer Wilfried Stollenwerk (ESP) und Herbert Seiler (SUI) die Vereinigung unter dem Namen INTERNATIONAL ASSOCIATION of Veteran Jumping Riders.

Seit den Anfängen der Vereinigung hat sich viel getan - Fortschritt statt Stillstand ist die Devise und so reiten die Aktiven stets auf den schönsten Turnierplätzen in Europa mit sportlichem Ehrgeiz und einem großen Sinn für die internationale Gemeinschaft unter Pferdeleuten. Kein anderes Event hat die Erfolgsgeschichte der AJA so geprägt, wie der von Hans-Peter Voglsanger organisierte Saisonabschluss im Real Club de Polo in Barcelona. Im Rahmen des 22ten AJA-Turniers auf dem berühmten Olympiaplatz feierten die AJA-Mitglieder das Jubiläum.

Barcelona ist immer eine Reise wert

Alle Teilnehmer und Mitreisende genossen die tolle Atmosphäre inmitten der lebhaften Stadt am Mittelmeer. Für die deutschen Reiter hat sich die lange Fahrt mehr als gelohnt.

 

 

In der großen Tour siegten Udo Klötzel/Contino, Martin Steiger/Coco Chanel, Ernst-Georg Theisen/Quanquam und Manfred Villmann/Albasso im internationalen Team-Springen vor Frankreich und Italien.

Doppelerfolg für Heike Zinser

 

 

Seit Jahren nimmt die Gärtringerin wie viele ihrer begeisterten Reiterfreunde den langen Weg nach Barcelona in Kauf. In diesem Jahr fuhr sie beschwingt zurück nach Hause - im Gepäck zwei goldene Schleifen: Nachdem sie am Freitag den Challenge Cup für sich entscheiden konnte, war sie auch am Samstag im Friendship Cup mit der deutschen Mannschaft die Nummer eins.

 

Das deutsche Siegerteam im Friendship Cup: Ralf Blanke/Calandos, Heike Zinser/Urielle, Silvia Massler/Charly, und Henning Schaake/Legion .

 

 

Einen weiteren Erfolg für Deutschland konnte Manfred Villmann mit Rubinello in der großen Tour am Freitag verbuchen.

 

Helmut Schwander ist Ehrenmitglied

Nach mehr als 18 Jahren als Vorstandsmitglied, als erfolgreicher aktiver Reiter und Turnierveranstalter wurde Helmut Schwander bei der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

 

 

Alle Ergebnisse und weitere Fotos: www.aja-de.de

Fotos: David Vogel, Real Club de Polo

 

von Amelie Mayer

Europameisterschaften Arezzo

Das deutsche AJA-Team ist Europameister

Boris Miksa, Ernst-Frieder Homberger und Udo Klötzel 
auf dem Siegertreppchen (Foto: David Vogel)

 

Bei den offiziellen FEI Europameisterschaften der Springreiter Ü50 im italienischen Arezzo siegte Deutschland vor Italien und Belgien.

Die Mannschaft mit Udo Klötzel/Wybren, Ernst-Frieder Homberger/Cliff, Manfred Villmann/Albasso und Boris Miksa/Quidmas Rossini meisterte das Zeitspringen am Freitag in souveräner Manier ohne Abwürfe, alles war möglich.

Am Samstagmorgen stand über der deutschen Mannschaft ein großes Fragezeichen, denn nach dem Ausfall von Manfred Villmann ging die Equipe mit nur drei Reitern in die Wertung. Ein Streichergebniss war nicht mehr möglich. Doch Ernst-Frieder Homberger ließ sich von einem holprigen Anfang und schlechten Bildern bei den ersten Startern nicht entmutigen, sondern er ritt so, wie man es von Cliff bei Championaten gewohnt ist: Doppelnull!

 Udo Klötzels Wybren, die in der ersten Prüfung das beste Ergebniss geliefert hatte, drehte ebenso zwei astreine Runden im Nationenpreis. Lediglich Wybren und Boris Miksa unterlief ein Fehlerchen in der ersten Runde. Das Endergebniss unterstrich die Topform der Deutschen - Gold mit 12,4 Fehlerpunkten. Das italienische Team folgte dicht dahinter und erhielt mit 13,5 Fehlerpunkten die Silbermedaille. Mit etwas Abstand (21,24) gelang dem oft so starken belgischen Team der Bronzerang.

von Amelie Mayer

Arezzo, erste Woche

Klötzel und Schwander erfolgreich in Arezzo

Sozusagen als Vorhut reisten zwei deutsche Teilnehmer am Wochenende vor den AJA-Europameisterschaften nach Arezzo. Sie waren überaus erfolgreich, denn Udo Klötzel siegte insgesamt viermal. Mit Wybren gewann er den großen Preis. Helmut Schwander schloss die kleine Tour am Sonntag mit einem ersten Platz für Babette und einem fünften Platz für Caruso ab.

Grand Prix auf Gras: Udo Klötzel und Wybren

Alle Ergebnisse

 

 

 

 

von Amelie Mayer

Kranichsteiner Hof am Sonntag

Annemarie Hächler siegt im Großen Preis

Den Großen Preis am Sonntag gewann die Schweizerin Annemarie Hächler mit Dollar Sue vor dem Belgier Dirk Vlerick auf Jaguar und der Irin Madelaine Gervais mit Tito.

 

 

 

 

Annemarie Hächler und Dollar Sue gewannen den AJA European Cup

Deutschland erster und zweiter im Friendship Cup

Im Friendship Cup der kleinen Tour schafften es die deutschen Teilnehmer gar auf Platz eins und zwei des Siegertreppchens. Heike Willenberger/Quel Filou, Gert Söhnle/Linnea und Helmut Schwander/Babette behielten eine weiße Weste und verwiesen Heinz-Ottmar Domeier/Chikka, Franz Taubmann/Cover Boy, Henning Schaake/Legion und Ralf Blanke/Calandos auf den zweiten Platz vor Frankreich. (Leider gibt es hier kein Bild!)

Armin Eberle ist der schnellste Schweizer

Erfahrung zahlt sich aus. Am Sonntagmorgen zeigte der älteste Teilnehmer Armin Eberle seinen schweizer Kollegen was eine Harke ist. Mit Escorial siegte er in der kleinen Tour vor Urs Weber/Calventuro, Carola Würgler-Hauri/Condor, August Fuchs/Dafur und Albert Konrad/Vasco.

Über 70 und immer noch der Schnellste: Armin Eberle

Guter Lauf für Klötzel

Wenn es läuft, dann läuft's. So holte sich auch Udo Klötzel eine zweite Siegerschleife an diesem Wochenende. Mit Contino gewann er das Springen der großen Tour und mit Challenger belegte er Rang vier. Dazwischen rangierten die Belgier Ludo Dekkers/Arizona und Dirk Vlerick/Jaguar.

Stimmungsvolle Siegerehrung in Darmstadt

Alle Fotos der Veranstaltung in Kranichstein gibt es bei der Fotoagentur Dill.