Blog Deutschland

von Amelie Mayer

Lier: Happy Birthday

Am Donnerstag gratulierte das Team Deutschland bei der Anreise dem Geburtskind Johanna Bomberg!

von Amelie Mayer

Fontainebleau

Schewe und Miksa sind die Sonntagssieger

Ein guter Start in die grüne Saison gelang den deutschen AJA-Reitern im französischen Fontainebleau. Als es am Sonntagnachmittag "um die Wurst" ging, standen Stefan Schewe und Boris Miksa an erster Stelle.

Miksa siegte mit Quidam's Rossini im großen Europa Cup-Preis, einem Springen mit zwei Umläufen. Hier blieben sage und schreibe 10 Paare in beiden Umläufen fehlerfrei, sodass die Zeit in der zweiten Runde alles entscheidend war.

Boris Miksa gewann den Europa Cup-Grand Prix

 

Stefan Schewe und Morlano absolvierten sogar vier Parcours in Folge ohne Fehler: Nicht nur im Teamspringen am Samstag , sondern auch im Großen Preis am Sonntag blieben die beiden zweimal fehlerfrei und verwiesen den Belgier Dirk Vlerick mit Jaguar mit einem riesen Vorsprung auf Rang zwei.

Team Germany 2: Renate und Martin Steiger, Ernst Theisen und Stefan Schewe

 

Sowohl im Teamspringen der großen Tour, als auch im Teamspringen der kleinen Tour landeten die deutschen Mannschaften auf dem dritten Platz. Insgesamt gab es viele gute Platzierungen für die deutschen Teilnehmer bei kühlem, aber trockenen Wetter auf dem schönen Rasenturnier.

Bernward Engelke ließ zwei Französinnen den Vortritt und platzierte seinen Charly auf Platz drei in der kleinen Tour.

 

von Amelie Mayer

Jubiläum in Barcelona

Zwei Jahrzehnte Turniergeschichte

Vor zwanzig Jahren gründeten der Präsident Hans Peter Vogelsanger (SUI), Vizepräsident Peter Rathmann (GER), Vizepräsident Rony Deloof (BEL) Kassierer Wilfried Stollenwerk (ESP) und Herbert Seiler (SUI) die Vereinigung unter dem Namen INTERNATIONAL ASSOCIATION of Veteran Jumping Riders.

Seit den Anfängen der Vereinigung hat sich viel getan - Fortschritt statt Stillstand ist die Devise und so reiten die Aktiven stets auf den schönsten Turnierplätzen in Europa mit sportlichem Ehrgeiz und einem großen Sinn für die internationale Gemeinschaft unter Pferdeleuten. Kein anderes Event hat die Erfolgsgeschichte der AJA so geprägt, wie der von Hans-Peter Voglsanger organisierte Saisonabschluss im Real Club de Polo in Barcelona. Im Rahmen des 22ten AJA-Turniers auf dem berühmten Olympiaplatz feierten die AJA-Mitglieder das Jubiläum.

Barcelona ist immer eine Reise wert

Alle Teilnehmer und Mitreisende genossen die tolle Atmosphäre inmitten der lebhaften Stadt am Mittelmeer. Für die deutschen Reiter hat sich die lange Fahrt mehr als gelohnt.

 

 

In der großen Tour siegten Udo Klötzel/Contino, Martin Steiger/Coco Chanel, Ernst-Georg Theisen/Quanquam und Manfred Villmann/Albasso im internationalen Team-Springen vor Frankreich und Italien.

Doppelerfolg für Heike Zinser

 

 

Seit Jahren nimmt die Gärtringerin wie viele ihrer begeisterten Reiterfreunde den langen Weg nach Barcelona in Kauf. In diesem Jahr fuhr sie beschwingt zurück nach Hause - im Gepäck zwei goldene Schleifen: Nachdem sie am Freitag den Challenge Cup für sich entscheiden konnte, war sie auch am Samstag im Friendship Cup mit der deutschen Mannschaft die Nummer eins.

 

Das deutsche Siegerteam im Friendship Cup: Ralf Blanke/Calandos, Heike Zinser/Urielle, Silvia Massler/Charly, und Henning Schaake/Legion .

 

 

Einen weiteren Erfolg für Deutschland konnte Manfred Villmann mit Rubinello in der großen Tour am Freitag verbuchen.

 

Helmut Schwander ist Ehrenmitglied

Nach mehr als 18 Jahren als Vorstandsmitglied, als erfolgreicher aktiver Reiter und Turnierveranstalter wurde Helmut Schwander bei der Generalversammlung zum Ehrenmitglied ernannt.

 

 

Alle Ergebnisse und weitere Fotos: www.aja-de.de

Fotos: David Vogel, Real Club de Polo

 

von Amelie Mayer

Europameisterschaften Arezzo

Das deutsche AJA-Team ist Europameister

Boris Miksa, Ernst-Frieder Homberger und Udo Klötzel 
auf dem Siegertreppchen (Foto: David Vogel)

 

Bei den offiziellen FEI Europameisterschaften der Springreiter Ü50 im italienischen Arezzo siegte Deutschland vor Italien und Belgien.

Die Mannschaft mit Udo Klötzel/Wybren, Ernst-Frieder Homberger/Cliff, Manfred Villmann/Albasso und Boris Miksa/Quidmas Rossini meisterte das Zeitspringen am Freitag in souveräner Manier ohne Abwürfe, alles war möglich.

Am Samstagmorgen stand über der deutschen Mannschaft ein großes Fragezeichen, denn nach dem Ausfall von Manfred Villmann ging die Equipe mit nur drei Reitern in die Wertung. Ein Streichergebniss war nicht mehr möglich. Doch Ernst-Frieder Homberger ließ sich von einem holprigen Anfang und schlechten Bildern bei den ersten Startern nicht entmutigen, sondern er ritt so, wie man es von Cliff bei Championaten gewohnt ist: Doppelnull!

 Udo Klötzels Wybren, die in der ersten Prüfung das beste Ergebniss geliefert hatte, drehte ebenso zwei astreine Runden im Nationenpreis. Lediglich Wybren und Boris Miksa unterlief ein Fehlerchen in der ersten Runde. Das Endergebniss unterstrich die Topform der Deutschen - Gold mit 12,4 Fehlerpunkten. Das italienische Team folgte dicht dahinter und erhielt mit 13,5 Fehlerpunkten die Silbermedaille. Mit etwas Abstand (21,24) gelang dem oft so starken belgischen Team der Bronzerang.

von Amelie Mayer

Arezzo, erste Woche

Klötzel und Schwander erfolgreich in Arezzo

Sozusagen als Vorhut reisten zwei deutsche Teilnehmer am Wochenende vor den AJA-Europameisterschaften nach Arezzo. Sie waren überaus erfolgreich, denn Udo Klötzel siegte insgesamt viermal. Mit Wybren gewann er den großen Preis. Helmut Schwander schloss die kleine Tour am Sonntag mit einem ersten Platz für Babette und einem fünften Platz für Caruso ab.

Grand Prix auf Gras: Udo Klötzel und Wybren

Alle Ergebnisse

 

 

 

 

von Amelie Mayer

Kranichsteiner Hof am Sonntag

Annemarie Hächler siegt im Großen Preis

Den Großen Preis am Sonntag gewann die Schweizerin Annemarie Hächler mit Dollar Sue vor dem Belgier Dirk Vlerick auf Jaguar und der Irin Madelaine Gervais mit Tito.

 

 

 

 

Annemarie Hächler und Dollar Sue gewannen den AJA European Cup

Deutschland erster und zweiter im Friendship Cup

Im Friendship Cup der kleinen Tour schafften es die deutschen Teilnehmer gar auf Platz eins und zwei des Siegertreppchens. Heike Willenberger/Quel Filou, Gert Söhnle/Linnea und Helmut Schwander/Babette behielten eine weiße Weste und verwiesen Heinz-Ottmar Domeier/Chikka, Franz Taubmann/Cover Boy, Henning Schaake/Legion und Ralf Blanke/Calandos auf den zweiten Platz vor Frankreich. (Leider gibt es hier kein Bild!)

Armin Eberle ist der schnellste Schweizer

Erfahrung zahlt sich aus. Am Sonntagmorgen zeigte der älteste Teilnehmer Armin Eberle seinen schweizer Kollegen was eine Harke ist. Mit Escorial siegte er in der kleinen Tour vor Urs Weber/Calventuro, Carola Würgler-Hauri/Condor, August Fuchs/Dafur und Albert Konrad/Vasco.

Über 70 und immer noch der Schnellste: Armin Eberle

Guter Lauf für Klötzel

Wenn es läuft, dann läuft's. So holte sich auch Udo Klötzel eine zweite Siegerschleife an diesem Wochenende. Mit Contino gewann er das Springen der großen Tour und mit Challenger belegte er Rang vier. Dazwischen rangierten die Belgier Ludo Dekkers/Arizona und Dirk Vlerick/Jaguar.

Stimmungsvolle Siegerehrung in Darmstadt

Alle Fotos der Veranstaltung in Kranichstein gibt es bei der Fotoagentur Dill.

 

 

 

von Amelie Mayer

Kranichsteiner Hof am Samstag

Die Deutschen reiten weiter auf der Erfolgswelle

Die amtierende deutsche AJA-Meisterin Grit Schürmann/Alizee, Renate Steiger/Landew, Dietrich Brehm/Calibro und Stefan Schewe/Morlano überließen im Ambassador Cup der großen Tour am Samstag nichts dem Zufall. Fehlerfrei und mit einem deutlichen Zeitvorsprung unterstrichen sie die Topform der deutschen AJA-Reiter: Platz eins vor den Schweizern Carola Würgler-Hauri/Comodor, Andy Villiger/Passion Hill, Pascal Rochat/Landero und Annemarie Hächler/Dollar Sue. Die Equipe Deutschland I mit Udo Klötzel/Wybren, Ernst-Frieder Homberger/Cliff, Manfred Villmann/Albasso und Boris Miksa/Quidams‘ Rossini folgte dicht dahinter auf Platz drei.

Dietrich Brehm, Renate Steiger, Grit Schürmann und Stefan Schewe genossen die Ehrenrunde im Ambassador Cup

Und immer wieder Miksa

Einen Doppelsieg in der großen Tour landete Boris Miksa. Im Punktespringen waren es die beiden Pferde aus der Zucht und im Besitz von Josefine Schepers die schneller waren als alle anderen: Der 19jährige Luciane galloppierte auf Platz eins und die dreizehnjährige Lavinia auf Platz zwei. Da blieb für Heike Zinser mit ihrer Urielle nur der dritte Platz.

Glücklicher Sieger im Regen: Boris Miksa

Challenge Cup: Quel Filou macht's noch mal

Ohne Pferd kein Reiter - In Siegerlaune zeigte sich Heike Willenbergers Quel Filou, der am Samstag auch die Siegerehrung im Challenge Cup anführte. Im Springen mit zwei Umläufen hatte das Erfolgspaar Heinz-Ottmar Domeier mit Chikka und Henning Schaake mit Legion auf die Plätze verwiesen.

Das goldene Reitabzeichen für Udo Klötzel

Zwar dürfen die AJA-Reiter nicht in S-Springen starten, doch Udo Klötzel nutzte die Gelegenheit um die Verleihung seines goldenen Reitabzeichens für frühere Erfolge auf seinem Hausturnier in Darmstadt zusammen mit den AJA-Reitern aus ganz Europa zu feiern.

Herzlichen Glückwunsch zum Goldenen!!!

von Amelie Mayer

Kranichsteiner Hof am Freitag

Go for Gold

In allen Prüfungen blieb die Siegerschleife in Deutschland.

Die AJA-Reiter aus acht Nationen freuten sich über beste Bedingungen für Reiter und Pferd beim ersten AJA-Event auf dem Kranichsteiner Hof in Darmstadt. Die deutschen Gastgeber starteten hoch motiviert ins Wochenende und siegten in allen vier Prüfungen. Den morgendlichen Auftakt machte Heike Willenberger/Quel Filou in der kleinen Tour vor den Schweizern Albert Konrad/Vasco und Armin Eberle/Escorial. Zum Mittag waren es Boris Miksa/Quidam's Rossini, Hubertus von Dewitz/Sera und Stefan Schewe/Morlano auf den vorderen Plätzen.

Diese Länderrangierung führte Ernst-Frieder Homberger mit Carefull fort, ihm folgten die Schweizer Doris Stelzmüller/Lady Rubina und August Fuchs/Elegance. Den Abschluss am Abend machte Udo Klötzel mit Wybren vor Hubertus von Dewitz und noch einmal Sera sowie Manfred Villmann/Rubinello.

 

von Amelie Mayer

Deutsche Meisterschaften

Frauenpower in Kreuth

Grit Schirrmann ist Deutsche AJA Meisterin

Stefanie Ihlenborg gewinnt das AJA Championat

Nach einem spannenden Finale im M-Springen mit Stechen stand nach drei Wertungsprüfungen die glückliche Siegerin fest. Grit Schirrmann aus Forst und Alizee hatten konstant gute Leistungen gezeigt und gewannen die Deutsche AJA Meisterschaft vor Stefan Schewe (Euskirchen) und Ernst-Frieder Homberger (Willstätt) mit Cliff H.

Im AJA Championat, das über Springen der Klasse L ausgetragen wurde, stand ebenfalls eine Amazone auf dem Siegerpodest: Stefanie Ihlenborg, neues AJA-Mitglied aus Bad Gandersheim, erreichte mit Monte's Bellinda die höchste Punktzahl vor Heinz-Ottmar Domeier (Duderstadt) und Stefanie Müller/Waiko (Bötenberg).

von Amelie Mayer

Deauville 2016

Grand Prix Erfolg für Manfred Villmann

Mit Albasso blieb er als Einziger Doppelnull

Auf Albasso ist Verlass: Beim AJA Grand Prix am 17. Juli in Deauville blieb Manfred Villmann mit seinem den elfjährigen Fuchswallach aus der Oldenburger Zucht als einziger Starter in beiden Umläufen fehlerfrei. Mit einem Abwurf im zweiten Umlauf landete Boris Miksa mit Quidam's Rossini auf dem zweiten Platz. Mit in der Ehrenrunde galloppierten Grit Schirrmann/Alizee (6.) und Udo Klötzel/Wybren (8.).

Einfach spitze: Manfred Villmann und Albasso

Schnell, schneller, Schaller

Einen Tollen Erfolg landete Arend Schaller. Er machte mit Licara keine halben Sachen und sicherte sich die kleine Tour am Sonntag mit sechs Sekunden Vorsprung !!! vor der Britin Jennifer Patty und Camille Boisbault aus Frankreich. Am Samstag hatte das Paar schon den zweiten Platz im Challenge Cup hinter der Französin Nathalie Andrieu belegt. 

Arend Schaller

Top am Sonntagmorgen: Arend Schaller und Licara

Zweimal zwei Beste am Samstag

Zwei deutsche Doppelsiege gab es in Deauville am Samstag: In der kleinen Tour gewann abermals Villmann mit seinem zweiten Pferd Cassandro vor Martin Steiger mit Vigo des Vains und in der großen Tour hörte Georg Bräuer die Nationalhymne für seinen Ritt mit der Stakkato-Tochter Saint Christina vor Udo Klötzel und Contino.

Flott unterwegs: Georg Bräuer und Saint Christina